| Denken und das menschliche Gehirn: Kreativität, Denkfallen |
|
 |
Klaus Kolb, Frank Miltner (1998). Kreativität, frei für neue Ideen und Lösungen. München: Gräfe und Unzer. |
|
 |
Dietrich Dörner (2003). Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Hamburg: Rowohlt.
aus einer Kundenbeurteilung: Dietrich Dörner benennt in diesem Buch sorgfältig und präzis die Mängel des menschlichen Denkens und Handels angesichts komplexer Probleme. (...) Er ist der Ansicht, dass besseres Denken und Handeln lernbar sind. |
|
 |
Antonio Damasio (1994, 1997). Descartes Irrtum. Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. Verlag: List.
aus einer Kundenbeurteilung: Der Leser erfährt alles darüber, wie Gefühle und Empfindungen entstehen und wie sie sich auf Denkprozesse auswirken. Und das alles nicht im Stil eines Lehrbuches, sondern eher mit spürbarer Begeisterung, in sehr lockerer Art und Weise, beinahe erzählerisch, aber doch immer auf dem augenblicklichen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis. |
 |
Für das Erstellen von Mindmaps gibt es diverse Software-Tools, die teilweise auch MS-Office-kompatibel sind.
Mindmanager (Link auf die Homepage von Mindjet)
Mindmapper (Link auf die Homepage von Mindmapper: ) |
| (Nonverbal) communication, conversational skills |
|
 |
Samy Molcho (1996). Körpersprache. Verlag: Goldmann.
unsere Beurteilung: Ein solider Grundstock zum Thema nonverbale Kommunikation. Sensibilisiert für Zwischentöne. Unser Tipp: Nicht als Eins-zu-Eins-Übersetzung verstehen, sondern als Heuristik und Hypothesenlieferant. |
|
 |
Riemann, Fritz (1973, 36. Aufl. 2003). Grundformen der Angst. Eine tiefenpsychologische Studie. München: Reinhardt.
unsere Tipp:Auf dieses Buch gehen die vier Typen nach Riemann (Wechsel - Nähe - Dauer - Distanz) zurück. Lesenswerte Vertiefung, auch für Nicht-Psychologen verständlich.
|
|
 |
D. Goleman (1997). Emotionale Intelligenz. EQ. 12. Auflage, München: dtv.
unsere Beurteilung: Gut als Einstieg in das weite Feld der menschlichen Psyche geeignet. Verzichtet auf Fachwörter. |
|
 |
Friedemann Schulz von Thun (1981). Kommunikation, Band 1: Störungen und Klärungen. Hamburg: Rowohlt.
unsere Beurteilung: Standardwerk der Kommunikation, dass verständlich und tiefgreifend in die Uneindeutigkeit der Kommunikation und Chancen der Verständigung einführt. Sehr praxisnah und für jeden geeignet. |
|
 |
Paul Watzlawik, Janet H. Beavin & Don D. Jackson (1996). Menschliche Kommunikation, Formen, Störungen, Paradoxien. 9. Auflage. Bern: Hans Huber.
unsere Beurteilung: Das Standardwerk der Kommunikationswissenschaften. Der Fokus liegt auf dem Aufzeigen von Ursachen für Kommunikationsschwierigkeiten. Dies gelingt auf einen hohem Niveau bei gleichzeitig verständlicher Sprache. |
|
 |
Wolfgang Reineke, Friedbert Damm (2003). Signale im Gespräch. (Neuauflage). Heidelberg: Sauer.
unsere Beurteilung: Basale Einführung in die Rhetorik und Vortragstechnik. |
| Moderation and presentation |
|
 |
Heinz-Kurth E. Wahren (1998). Erfolgsfaktor KVP - Mitarbeiter in Prozesse der kontinuierlichen Verbesserung integrieren, München: C.H. Beck.
unsere Beurteilung: Einstieg in die Theorie und Praxis des KVP. |
|
 |
Karin Klebert, Einhard Schrader, Walter G. Straub (1996). ModerationsMethode. Gestaltung der Meinungs- und Willensbildung in Gruppen, die miteinander lernen und leben, arbeiten und spielen. 7. Auflage. Hamburg: Windmühle.
unsere Beurteilung: Einführung in die ModerationsMethode, die auf Gruppenarbeiten, Kartenabfragen und anderen Techniken beruht, um in mittleren bis großen Gruppen gemeinsam Lösungen und Inhalte zu erarbeiten. Von den Erfindern dieser Methode geschrieben. Werkzeugkasten für die Moderation. |
|
 |
Michael Birkenbihl (2003). Train The Trainer. Arbeitshandbuch für Ausbilder und Dozenten, 17. Auflage. Landsberg am Lech: verlag moderne industrie.
unsere Beurteilung: Basiswerk für angehende Trainer, Lehrer und Ausbilder. Deckt Inhalte üblicher Trainer-Ausbildungen ab. |
|
 |
Gert Hausmann & Harald Stürmer (1994). Zielwirksame Moderation. Der gemeinsame Weg zum Ergebnis. Renningen-Malmsheim: expert verlag.
unsere Beurteilung: Deckt Schwierigkeiten bei der Moderation, Besonderheiten bei einzelnen Techniken und die Planung von Moderationen ab. |
|
 |
Astrid Heeper, Michael Schmidt (2003). Verhandlungstechiken. Vorbereitung, Strategie und erfolgreicher Abschluss. Berlin: Cornelsen.
unsere Beurteilung: Gut strukturiert, übersichtlich. Gut geeignet als Einstieg und Nachschlagewerk in Ergänzung zum Argumentationstraining. |
| Personnel selection, diagnostics |
|
 |
Uwe P. Kanning, Heinz Holling (Hrg) (2002). Handbuch personaldiagnostischer Instrumente. Göttingen: Hogrefe.
aus der Verlagsankündigung: Das vorliegende Buch richtet sich an alle Berufsgruppen, die in der Wirtschaft oder im öffentlichen Dienst mit personaldiagnostischen Aufgaben betraut sind. In leicht verständlicher Weise führt es in die Grundlagen einer wissenschaftlich fundierten Diagnostik ein. Dabei werden mehr als 40 psychologische Testverfahren im Detail vorgestellt und von unabhängigen Autoren bewertet. Darüber hinaus liefert das Buch zahlreiche Tipps für die erfolgreiche Anwendung nicht standardisierter Verfahren, wie z.B. die Begutachtung von Arbeitszeugnissen. Es versetzt den Leser somit in die Lage, bestehende Instrumente zu hinterfragen und den Prozess der Personaldiagnostik im eigenen Unternehmen zu optimieren. |
| Stress and time management |
|
 |
Anna Trökes (2000). Yoga für Rücken, Schultern und Nacken. München: Gräfe und Unzer.
Speziell für die Zivilisationskrankheit Rückenschmerzen zusammengestellte Übungen. Auch für zwischendurch im Büro geeignet. |
|
 |
Anna Trökes (2003). Die Yoga-Box. München: Gräfe und Unzer.
Yoga-Übungen auf Karten, nach dem Einführungskurs für unterwegs und für das eigene Trainingsprogramm. |
|
 |
Antony Fedrigotti (2000). 30 Minuten für erfolgreiche Stressbewältigung. Offenbach: Gabal.
|
|
 |
Bernt Hoffmann (2004). Handbuch Autogenes Training. München: dtv.
|
|
 |
Edmund Jacobson, Richard Höfler (2002). Entspannung als Therapie. Progressive Relaxation in Theorie und Praxis. Stuttgart: Pfeiffer.
Das Standardwerk von Jacobson. Deutschsprachige Übersetzung des Originalwerks vom Erfinder der Progressiven Muskelrelaxation. Der Theorieteil bildet eine gute Grundlage, um aus dem reichhaltigen Übungsteil zu schöpfen. |
| Work-Life-Balance |
|
 |
Lothar J. Seiwert (2004). Balance Your Life. Die Kunst sich selbst zu führen. Müggendorf: Pieper.
aus einer Buchkritik: Neben Zeitmanagement werden gradlinig und gut strukturiert auch vielfältige Persönlichkeits- und Führungsstrategien sowie Gesundheitsförderung vermittelt. |
|
 |
Reinhard K. Sprenger (2002). 30 Min für mehr Motivation. Offenbach: Gabal. |
|
 |
Mihaly Csikszentmihalyi (2004). Flow im Beruf. Stuttgart: Klett-Cotta. |
| Interpersonal contact / conflict management at the work place |
|
 |
Horst Becker & Ingo Langosch (2002). Produktivität und Menschlichkeit. Organisationsentwicklung und ihre Anwendung in der Praxis. 5. bearbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Lucius & Lucius.
aus einer Kundenbeurteilung: Eine absolute Standardlektüre für Trainer, Führungskräfte und Berater, aber auch Studenten. Sehr übersichtlich gestaltet, sehr lesbar geschrieben und ein umfangreiches Nachschlagewerke zu allen Aspekten der PE. |
|
 |
Friedrich Glasl (2004). Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. 8. Auflage. Bern: Haupt.
aus einer Kundenbeurteilung: Für einen Einstieg in die Thematik ist das Buch jedenfalls unschlagbar; auch die zahlreichen bibliographischen Angaben lassen nichts zu wünschen übrig. Sowohl die Stufen der Konfliktlösung als auch die Auseinandersetzung mit der Begriffsdefinition (was sind Konflikte) sind empfehlenswert. |
|
 |
Peter Höher & Frederike Höher (2002). Konfliktmanagement. Konflikte kompetent erkennen und lösen. 2. Aufl. Freiburg: Haufe.
aus einer Kundenbeurteilung: Ein Handbuch zum Konfliktmanagement, das durch seine Realitätsnähe überzeugt. In übersichtlich gegliederten Schritten wird der Weg von der Konfliktentstehung über die Analyse bis zur Lösung aufgezeigt. |
|
 |
H. S. Kindler (1994). Konflikte konstruktiv lösen. Wien: Ueberreuter.
aus der Verlagsankündigung: Die in diesem Buch enthaltenen Fallstudien und Checklisten zeigen in der Praxis erprobte Wege, geeignete Strategien zu entwerfen sowie Lösungsmöglichkeiten zu finden. |